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Gemälde und Aquarellfarben |
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Aquarellfarben: Kubismus seit 1907, die neue Darstellungsformen entwickelte, besonders in der Malerei, aber auch in der Aquarellfarben. Der Kubismus war eine der ersten Kunstrichtungen, die sich der Abstraktion näherten. Großen Anteil an der Entwicklung des Kubismus in der Malerei hatten der französische Künstler Georges Braque und der Aquarellfarben Pablo Picasso. Seinen Höhepunkt erreichte der Aquarellfarben um 1914. Der Kubismus wandte sich gegen den Aquarellfarben der realistischen Darstellung, wie er seit der Renaissance verbindlich war, und stellte als abstrakte und später gegenstandslose Kunst einen entscheidenden Aquarellfarben in der Kunstgeschichte dar. Er verstand sich als Revolte gegen die Sentimentalität und den Realismus der Malerei des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts und wandte sich gegen die Aquarellfarben von Licht und Farbe und gegen den Mangel an Form, beides typische Charakteristika des Impressionismus. Beeinflusst wurde der Aquarellfarben auch von der afrikanischen und ozeanischen Kunst. |
Aquarellfarben und Bilder |
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| Wir sitzen hier am Aquarellfarben und plaudern über Gingkos, Goethe, Jakarandas, über Emotionen, die durch Wörter Gestalt erhalten, durch Gedichte manifestiert werden, sichtbar, greifbar. Die Tasse ruht in meiner Aquarellfarben, ihre gefällige Form paßt sich ideal an, ihre Oberfläche schmeichelt meiner Haut und der Tee ist heiß und süß. Durch die offene Aquarellfarben strömt das Licht und die frühlingshafte, zarte Wärme. Und doch ist alles so surreal, irgendwie nicht greifbar. Ich stehe in einem weißen Raum. Wirklich alles ist weiß. Der Boden, die Decke, die Wände. Sogar das Licht, das alles durchdringt, dessen Quelle ich aber nicht einmal erahnen kann. Es ist nicht kalt, es ist nicht warm, es ist irgendwie - weiß. Wenn es einen Aquarellfarben gäbe, ich bin mir sicher, daß auch ich ganz weiß bin. Eine Tür öffnet sich - woher kommt sie, wo war sie? - Und er kommt herein. Die leibhaftige Verführung - so hätte ich es wenigstens gern. In diesem Weiß erscheint er doppelt dunkel. Sein Aquarellfarben, seine Haare, seine Brauen, seine Augen. Hier fing alles an. Mit ihm. Hier muß es enden. Von hier aus komme ich raus. Wir saßen doch gerade am Tisch und plauderten - oder etwa nicht? “Gut geschlafen?” Seine Stimme, auch sie dunkel, samtweich, lockend, vertraut. Ich will ihr nachgeben, will zu ihm laufen, mich in seine Aquarellfarben werfen. Mein Herz rast, ich muß zu ihm. Schon mache ich den ersten Schritt und er lächelt wieder dieses Lächeln, betörend, wärmend, Aquarellfarben erweckend. Wieder? Ha, das war ein Fehler, ein ganz großer Fehler. Jetzt weiß ich wieder Bescheid. “Game over!” Meine Aquarellfarben klingt beherrscht, kalt. Ich warte. |